Battery Show, Detroit - Battery Experts are Enthusiastic about New Future Applications
Message from the Battery Show to our fellow HouseOfJournalists journalists in Germany
Thanks Scott for collection some exciting notes to write this motivating message right from the shop floor of the show
Meine US-Kollegen sind für unseren Klienten Voltaiq auf der Battery Show in Detroit. Von dort erreichen mich Hinweise von Scott Fosgard, die ich gern aufgreife:
Beyond "Drill Baby Drill"
Die Batterie-Enthusiasten arbeiten auch im Zeichen von "Drill Baby Drill" an der Zukunft, einer Energie resilienten Zukunft und die Battery Show in Detroit wirkt als Brennglas für neue Projekte, die angesichts hoher Preise für fossile Brennstoffe und neuer Business Cases, wie Data-Centers, kommerziell interessant werden. Doch es ist gar nicht so einfach, plötzlich wieder mit "Strom" durchzustarten. Man muß sich neu sortieren und "alte Wunden lecken"Employees and Mindset
Demnach benötigen die USA etwa 120.000 zusätzliche Arbeitskräfte entlang der gesamten Batterie-Lieferkette, um Unabhängigkeit zu erreichen. Dazu gehören Schulungsprogramme zum Aufbau der erforderlichen Fähigkeiten für die Großserien-Zellfertigung. Die USA sind weit von diesem Ziel entfernt. Das Problem ist wohl, dass die Entwicklungsabteilungen der Automobil-OEMs hauptsächlich aus Antriebsstrang-Ingenieuren bestehen. Menschen, die in die Branche gegangen sind, weil sie Motoren lieben. Wir brauchen Chemieingenieure, Elektroingenieure und Softwareingenieure. Nicht, dass Maschinenbauingenieure das nicht lernen könnten. Es ist nur so, wie Scott mir aus Detroit schrieb, dass sie eine Neigung zu Dingen haben, die Kraftstoff verbrennen.Supply Chain - Hidden Opportunities
Erhebliche Investitionen in Fertigungskapazitäten sind unerlässlich, damit sie mit dem Umfang und der Effizienz chinesischer Betriebe mithalten zu können. Aus Detroit kommt die Idee einer Zusammenarbeit mit Verbündeten wie Südkorea, Japan und Australien. Allerdings stehen wohl immer noch die Egos von Automobilkonzernen im Weg und der Blick auf Renditen machen es nicht einfach. Mutlosigkeit schwingt mit, wenn die Augen aus Detroit nach den Lagerstätten für die erforderlichen Rohstoffen suchen. Aufgepeitschte Winkel der Erde. Doch die Ingenieure beginnen zu lächeln, je detaillierter sie über die Lieferkette sprechen. Rohstoffe müssen raffiniert, müssen verarbeitet werden. Erst die chemische Industrie macht daraus batterietaugliches Material.Regain the Pole Position
Diese Kompetenzen müssen (wieder) aufgebaut werden, die Lieferketten geographisch neu ausgerichtet werden. In Detroit hat man Scott Beispiele genannt, dass es das in USA alles schon mal gab. "Wir haben also noch eine Chance, wieder ins Spiel zu kommen", diktierte ein Batteriemanager Scott ins Notizbuch - Notizen von der Battery Show in Detroit...#HouseOfJournalists

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