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Posts mit dem Label "Automobilindustrie" werden angezeigt.

Wer baut die modernen Autos?

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  Vom Teilelieferanten zum Technologiepartner: Wie Zulieferer das Auto verändern D ie Wertschöpfung im Automobilbau verschiebt sich. Software, Elektronik und intelligente Systeme gewinnen an Bedeutung. Damit wächst auch die Rolle der Zulieferindustrie – als Technologielieferant und Entwicklungspartner der Fahrzeughersteller. Wenn sich die Automobilindustrie vom klassischen Maschinenbau zur softwaregestützten Mobilität entwickelt, verändert sich auch die Arbeitsteilung zwischen Herstellern und Zulieferern. Das Auto entsteht längst nicht mehr allein in den Entwicklungszentren und Montagewerken der großen Marken. Ein erheblicher Teil seiner Komponenten und Technologien kommt von spezialisierten Unternehmen. Nach Angaben des Verbands der Automobilindustrie (VDA) entfallen bis zu 75 Prozent der Wertschöpfung eines Fahrzeugs auf Zulieferer. Diese Größenordnung verdeutlicht ihre Bedeutung für den Automobilbau. Sie umfasst allerdings nicht ausschließlich Software und Elektronik, sondern a...

Wasserstoff - es geht um mehr als nur um Software und E-Mobilität für die deutsche Autoindustrie

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Drei Themen bestimmen die Führung im Autosektor. An zwei sind wir (wohl) gescheitert, und das dritte übersehen wir, weil wir es lieben unsere Wunden zu lecken. Gefährlich 🚨 g Auto-Wettbewerb: Wasserstoff  Ist es denn richtig, uns nur noch mit Vorwürfen und Besserwisser-Essays zu traktieren, weil wir bei der E-Mobilität und Software die Führung eingebüßt haben? So kommen wir nicht aus der Bredouille. Und weit schlimmer, das beschäftigt uns so, dass wir gar nicht wahrnehmen, wie wir gerade unsere Top-Position auf einem weiteren automobilen Technikfeld verlieren. „Auf das Gewesene gibt der Kaufmann nichts“ Kennt ihr das, man blickt erstaunt, den beiden Ferrari nach, die einen gerade überholt haben, und vergisst nach hinten zu schauen, wo gerade ein weiterer Porsche zum Überholen ansetzt. So geht es uns in unserer Familien-Luxusschaukel und man ist abgehängt, aber dann total. Da gabs noch was, Wasserstoff! Reden wir über China, dann reden wir wehleidig über E-Autos und Software, über...

Start ins Autojahr 25 - die falschen Rekorde

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  Start ins Autojahr 2025: Zu wenig Interesse an neuen Fahrzeuge  - Beschäftigung sinkt Der Jahresstart 2025 verlief auf dem europäischen Pkw-Markt ernüchternd. Der Abstand zum Vorkrisenniveau von 2019 wird wieder größer. Auch die Gesamtwirtschaft winkt nur mit schwachem Wachstum. Einzig der Automarkt in Spanien sticht positiv heraus. Kein Wunder also, wenn die schleppende Neuzulassungskonjunktur dazu führt, dass die Autos auf den Straßen immer älter werden. Damit profitiert der Straßenverkehr in punkto Sicherheit und Verbrauch nicht von neuen Technologien. Das ist schlecht für unser Technologie-Image. Das Durchschnittsalter des Fahrzeugbestandes, erreichte am 1. Januar 25 mit 10,6 Jahren einen neuen Rekordwert. Der Verkehr ist somit innerhalb nur eines Jahres um knapp 4 Monate gealtert. Insofern ist ein anderer Rekord, nichts was uns euphorisch machen kann: auch der Pkw-Bestand erklomm in Deutschland zu Januarbeginn mit 49,3 Mio. gemeldeten Pkw den bislang höchsten Wert....

Welcome on IAA Transportation - the international CV + truck show organized in Germany

 

Haben wir eine gespaltene Autokonkjunktur?

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W enn man die Entwicklung der Konjunkturdaten der Auto- und Zulieferindustrie über einen längeren Zeitraum verfolgt, so bekommt man den Eindruck, dass sich die Konjunktur für Autohersteller und Zulieferer aufspaltet. Dieser Eindruck verstärkt sich, wenn man sich mal die Mühe macht Konjunkturberichte aus der Zeit „vor der Pandemie“ zu lesen. Da las sich das alles ganz anders.... Autokonjunktur mit Licht und Schatten voraus Eigentlich steht es im Oktober 22 gar nicht so schlecht für die Autoindustrie. So mein Fazit nach dem lesen des aktuellen VDA Konjunkturbarometers; „eigentlich“….: Nach wie vor gibt es sehr hohe Auftragsbestände und weiterhin Nachholbedarf angesichts der vergangenen Produktionsausfälle. Fahrzeug-, Aufbautenhersteller und Zulieferer zusammen blicken auf einen im August kräftig gestiegenen Produktionsindex. Damit setzte sich der Trend fort. Das Produktionsvolumen wuchs im vierten Monat in Folge (+35%). Der Jahresverlauf verbleibt ob des schwachen Jahresbeginns allerding...